Zwi­schen Gross­bau­stel­le, ein­zig­ar­ti­gen Schmuck­stü­cken und nas­sem Abenteuer

An unse­rem zwei­tä­gi­gen Fir­men­aus­flug am 13. und 14. Okto­ber 2025 wag­ten wir uns in den Berg, ins Muse­um und zu guter Letzt ins kal­te Nass…


Die ers­te Sta­ti­on unse­res Aus­flugs führ­te uns auf die Bau­stel­le der zwei­ten Röh­re des Gott­hard­stras­sen­tun­nels.



Wäh­rend der ein­drück­li­chen Füh­rung erhiel­ten wir span­nen­de Ein­bli­cke in die enor­me tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Kom­ple­xi­tät die­ses Gross­pro­jekts. Beson­ders beein­dru­ckend ist der gan­ze Mate­ri­al­kreis­lauf und die auf­wen­di­ge und ein­zig­ar­ti­ge Pro­duk­ti­on der Tüb­bin­ge, wel­che direkt vor Ort her­ge­stellt wer­den.



Nach der Bau­stel­len­be­sich­ti­gung mach­ten wir einen kur­zen Halt an den fel­si­gen Auf­schlüs­sen der Int­schi For­ma­ti­on, bevor wir mit einem sagen­haf­ten Wild­es­sen im Gast­haus Schäf­li ver­pflegt wur­den.



Am Nach­mit­tag besuch­ten wir das Mine­ra­li­en­mu­se­um im Schloss See­dorf, wo uns Peter Ama­cher mit einer fas­zi­nie­ren­den Füh­rung begeis­ter­te. Die Aus­stel­lung prä­sen­tiert zahl­rei­che Fun­de aus dem Bau des Gott­hard­ba­sis­tun­nels.



Der zwei­te Tag stand im Zei­chen von Action und Aben­teu­er. Für die­ses tra­fen wir uns in Goldau. Unter der Lei­tung von Berg­füh­rer Albin «Bini» Amstutz erleb­ten wir ent­lang der Rigiaa ein ein­drucks­vol­les Can­yo­ning-Aben­teu­er.



Dabei zeig­te sich, dass schein­bar unspek­ta­ku­lä­re Flüs­se wie die Rigiaa ganz neue Facet­ten offen­ba­ren, wenn man sie haut­nah erlebt.



In der Schlucht wur­de uns bewusst, wie viel­fäl­tig und über­ra­schend die Land­schaft unmit­tel­bar aus­ser­halb von Goldau ist.



Müde, aber glück­lich und erfüllt von den vie­len neu­en Ein­drü­cken, lies­sen wir den erleb­nis­rei­chen Aus­flug bei einem war­men Tee gemein­sam ausklingen.